TRISKELL
Einst lauschte ich Deinen Worten
Aus silbernen Wellen und dem Rauschen der Weide
Lange harrte ich Deiner auf lichterfüllten Hügeln
Bis Du dann zu mir kamst bei Sonnenuntergang
Beständigkeit im Warten
Auf den Sonnenaufgang am östlichen Horizont
Die Lieder der heimgekehrten Vögel preisen
Die Morgendämmerung des Herzens
Die Ruhm verheißt dem heutigen Tag;
Deinem Tag
Welten verschieben sich
Doch wir bleiben beständig
Bleiben, was wir sind
Wirbelnde Spiralen aus Licht
Schwingungsfelder mit Dir
Entfesseln Gewalten wie eine plötzliche Böe
Die durch die Haare weht
Und braust
Und im tiefsten Herzen Freude entfacht
Ein Leben lang